2012
26.04.2012
Happy Dog Tour
Mein Haus, mein Spazierweg, mein Mensch -
der Hund in Haus und Hof
Viele Konflikte zwischen Hunden oder Hunden und Menschen entzün-
den sich im häuslichen Umfeld, an Reviergrenzen und liebgewor-
denen Gewohnheiten.
Was braucht es, damit ein Hund sich zu Hause fühlt? Und was sollte
trotzdem nicht geschehen?
Dr. Gansloßer hat zunächst den Revierbegriff aus verhaltensbiolo-
gischer Sicht betrachtet. Nicht überall wo ein Hund hinpinkelt ist
gleich sein Revier, und auch nicht jedes Heulen ist Revierankündi-
gung. Viele Signale dienen mehr als Wandzeitungen denn als „Zutritt
verboten!“- Schilder. Erläutert wird außerdem der Unterschied
zwischen „Revier“ und „Heim“ aus Hundesicht und die jeweilige Ver-
teidigungsstrategie.
Hr. Bloch hat in seinem Vortrag die verschiedenen Zonen eines Wolfs-
reviers beleuchtet. Innen- und Außenrevier haben unterschiedliche
Bedeutung und veranlassen unterschiedliches Verhalten. Auch der
wichtige Aspekt der Lebensraumprägung für Welpen und Jungwölfe
wird zur Sprache kommen. Wie oft, wie lange, wie weit soll man mit
dem Welpen spazieren gehen, wie soll man ihn an die häusliche Um-
gebung gewöhnen? Welche flexiblen, welche festen Regeln sollte
man in Haus und Garten aufstellen und durchsetzen und wie hängt
das wieder vom Typ Hund ab? Was sollte der Mensch dabei tun und
was besser nicht?
Günther Bloch und Dr. Udo Gansloßer
25.04.2012
Pedigree Seminar
Infektionskrankheiten bei Welpen
18. + 19.02.2012
Canis - Zentrum für Kynologie
Das Verhalten des Hundes 3
"Spiel- und Aggressionsverhalten"
- Definitionen
- Spielformen
- Jagdverhalten und Spiel
- Kooperation/Kompetition
Referenten:
Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Michael Grewe
Infotext Canis-Kynos:
Eine der aufregendsten und zugleich wichtigsten Bereiche im
hundlichen
Verhalten ist der Bereich des Spiels.
Im Spiel der Welpen untereinander und im Spiel der
Welpen
mit dem Hundehalter geht es vorrangig um soziale Lernerfahrungen.
Sie
lernen, sich im sozialen Kontext gegenüber einem Menschen
bzw. einem anderem Hund
angepasst zu verhalten, sich z.B. auch
in aggressiven Kontexten adäquat zu verhalten.
Des Weiteren sind das Jagdverhalten und die Erkundung der
unbelebten Umwelt häufig
Elemente des Spielverhaltens und nicht
zu vergessen der "Spaß" am Spielen.
Erfahrungen, die junge Hunde im Spiel und in aggressiven Ausein-
andersetzungen
in ihrem Welpenverband, später in der Welpen-
gruppe und mit ihren Menschen machen,
sind für ihre weitere
Entwicklung und die Formung ihres Verhaltens ausschlaggebend.
Erfahrungsdefizite hier können zu erheblichen Störungen im
Sozialverhalten bis hin
zur Familien- und Gesellschaftsunfähigkeit
eines Hundes führen.
In diesem Seminar werden Funktionen und Motivationen des
Spiel- und Aggressionsverhaltens erläutert und darauf aufbauend
die vermeintlichen "neuen Wege" in der Hundeerziehung und ihre
fatalen Defizite diskutiert.
23. - 25.03.2012
Rütter´s
D.O.G.S.-Symposium
"Mensch und Hund - Verstehen statt verzweifeln"
Die Themen:
- Körpersprache und Kommunikation
- Alltag mit Hund – Sinn und Unsinn von Hausregeln
- Training im Alltag – Zirkusdressur oder sinnvolle
Beschäftigung
- Leben mit mehreren Hunden
- Leben mit problematischen Hunden – Angstverhalten
- Leben mit problematischen Hunden – Aggressionsverhalten
Die Referenten:
Martin Rütter, Andrea Buisman, Ellen Marques,
Marc Lindhorst, Jeanette Przygoda, Nicole Voß
18.03.2012
Tagesseminar in der Deutschen Ausbildungsstätte
für Hundephysiotherapie Katrin Vosswinkel
Rassetypische Probleme bei Hunden aus
verhaltensbiologischer Sicht
Seit langer, langer Zeit werden Hunde gezüchtet und genetisch
geformt. Wahre Spezialisten mit typischen Berufungen wurden
hervor gebracht.
Oft resultieren Probleme in der Hund-Mensch-Beziehung schlicht
daraus, dass ein Hund "seinen Job gut macht".
Ein Jagdhund ist kein Couch-Potato aber ein Hütehund ist nun
einmal ein Hüter seiner Herde.
Jeder Hund kann Probleme haben - aber manche Probleme häufen
sich bei bestimmten Rassen.
Behandelt wurden Kleinhunde, Hütehunde, Herdenschutzhunde,
diverse verschieden arbeitende Jagdhunde und Rassetypen, die
Gefahr laufen, sehr schnell zu einem Adrenalinjunkie zu mutieren.
Referent: Dr. Udo Gansloßer
17.03.2012
Tagesseminar in der Deutschen Ausbildungsstätte
für Hundephysiotherapie Katrin Vosswinkel
Ich liebe Dich - liebst Du mich auch?
- Emotionen des Hundes
- Zu welchen Gefühlen ist unser Vierbeiner in der Lage?
- Was läuft aus biologischer Sicht im Hundekörper ab?
- Möglichkeiten der Einflussnahme durch Förderung und
Vermeidung von Verhaltensweisen.
Referent: Dr. Udo Gansloßer
08.03.2012
Vortrag im Wolfscenter Dörverden
"Das Jagdverhalten des Hundes – erwünscht oder nicht?"
Hintergründe jagdlich motivierten Verhaltens, wie auch
Möglichkeiten
und Grenzen im Umgang mit jagenden
Problemhunden
- In wieweit kann der Hundehalter auf das Jagdverhalten seines
erwachsenen Hundes Einfluss nehmen?
- Wo liegen die Grenzen in Bezug auf Erziehung und Genetik?
- Was Hänschen nicht lernt! Entscheidende Weichenstellungen
für das spätere Jagdverhalten des Hundes werden in der
Welpenentwicklung vorgenommen.
- Welche Rolle spielen unsere hochentwickelten Hunderassen und
die Erwartungshaltung vieler Menschen an ihre Hunde?
Referent: Michael Grewe
18. + 19.02.2012
Canis - Zentrum für Kynologie
Das Verhalten des Hundes 1
"Die ontogenetische Entwicklung"
- Entwicklungsphasen
- Optimale Entwicklung / Verhaltensfehlentwicklung
- Welche Rolle spielt der Mensch?
Referenten:
Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Michael Grewe
Infotext Canis-Kynos:
Die elementaren Grundkenntnisse vom Verhalten des Hundes
werden in einer 4-teiligen Verhaltensreihe, zusammen mit
Dr. Dorit Feddersen-Petersen vermittelt. Zunächst werden
grundlegende Begriffe und Herangehensweisen der Verhaltens-
forschung vermittelt, die sowohl für dieses als auch für die drei
folgenden Seminare zum Verhalten des Hundes von Bedeutung
sind.
Im Folgenden geht es dann um die verschiedenen Entwicklungs-
phasen im Leben des Hundes. Wie lassen sich diese Phasen von-
einander unterscheiden und definieren? Was wird unter den
Begriffen "sensible Phasen", "Prägung", "Sozialisation" und
"Habituation" verstanden? Anhand von Filmaufnahmen erfolgt
eine Analyse der motorischen, sensorischen und sozialen Ent-
wicklungsstadien junger Wölfe. Darauf aufbauend erfolgt ein
Vergleich mit der Entwicklung von Hundewelpen im Verband
mit dem Menschen. Die Folgen einer gestörten Ontogenese
werden durch das Aufzeigen und Verdeutlichen möglicher Fehl-
entwicklungen junger Hunde exemplarisch beschrieben. Die
Rolle des Menschen in der Entwicklung seines Hundes wird dabei
stets kritisch hinterfragt. Neben der Ausbildung der zunehmenden
Verselbständigung des jungen Hundes, der Entwicklung seiner
sozialen Kompetenz und seiner "An"-Bindung an den Menschen,
seiner Sexualität und seiner Reifung, wird eingehend der Auftrag an
die Verantwortlichen BeraterInnen in den "Welpengruppen" definiert.
Dabei kommen wir nicht um die Aussage umhin: "Lieber keine
Welpengruppe, als eine schlechte!".
07. + 08.01.2012
Canis - Zentrum für Kynologie
Das Verhalten des Hundes 2 "Die Kommunikation"
- Kommunikative Gesetze
- Formen der hundlichen Kommunikation
- Kommunikation Mensch/Hund
Referenten:
Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Dr. Iris Mackensen-Friedrichs
Infotext Canis-Kynos:
Hunde sind die besten Verhaltensforscher:
Während wir noch auf sie einreden, wissen sie schon, was wir
als nächstes tun werden. Woher? Welche Signale sind für die
Kommunikation ausschlaggebend? Hunde- oder Wolfsgruppen
zeigen uns, dass sie über differenzierte Arten der Kommunikation
verfügen. So spielen neben der Körpersprache auch geruchliche
oder taktile Signale eine Rolle. Wie können Hunde ihre Emotionen
gegenüber Artgenossen und Menschen darstellen? Wie hat das enge
Zusammenleben mit dem Menschen ihre Kommunikation verändert?
Woher weiß eine Gruppe von Wölfen, wann und wie eine Jagd
abzulaufen hat?
Das Erkennen und Beurteilen kommunikativer Prozesse in ihrer
Bedeutung für den Umgang mit Hunden wird in dieser Veranstaltung
erläutert.
2011
18.11.2011
Pedigree Züchtertag, Leipzig
- Ein Leben im Verborgenen: Welpen und ihre Parasiten -
Dr. med. vet. Stefan Pachnicke
- Zusammenspiel von Verhalten, Vererbung und Lernen -
Dr. Karin Nicodem
- Neue Entwicklung in der Diagnostik und Therapie
am Knie und am Hüftgelenk unserer Hunde-
Dr. Volker Jähnig
22. - 23.10.2011
EZFG e.V. - Zuchtrichterfortbildung
09.10.2011
2 VDH-Seminare
- Fruchtbarkeitsstörungen bei Hunden
- Ursachen für Unfruchtbarkeit
- Falscher Deckzeitpunkt
- Hormonstörungen
- Fruchtresorptionen
- Erkennung und Behandlung von Unfruchtbarkeit
Frau Dr. med. vet. Andrea Münnich
- Erkrankungen der Welpen
- Gesundheitsbeurteilung - Kriterien
- Neugeboren und erste Lebenswochen
- Infektionskrankheiten - Erkennung und Behandlung
- Erkrankunden des älteren Welpen
Frau Dr. med. vet. Andrea Münnich
23. - 24.09.2011
EZFG e.V. - Züchterseminar
- EIS (Elo-Informationssystem)
Wie erfolgt die Auswahl des geeigneten Deckrüden -
Susanne Baumhauer, Christine Philipps, Markus Keuth
- Augenerkrankungen - Frau Ulrike Koch
- Taubheit im Zusammenhang mit mangelhafter Pigmentierung
Frau Ulrike Koch
23.07.2011
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Seminar Körpersprache und Kommunikation - aktiv
22.07.2011
Pedigree Seminar
Was hilft Ultraschall in der Hundezucht?
17. - 19.06.2011
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Wochenendseminar "Hohe Asch"
- Leinenführigkeit
- Körpersprache und Kommunikation
- Lernverhalten
- Leinenaggression
Ferner habe ich reingeschnuppert in
- Distanztraining und
- Beschäftigung mit der Reizangel.
03. - 04.06.2011
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Allergien der Haut, Nahrungsmittelunverträglichkeit und
Dermatomykosen - Frau Fassbender-Kremer
- Homöopathische Hausapotheke - Arnica & Co. -
Frau Fassbender-Kremer
28.05.2011
Pedigree Züchtertag, Verden
- Würmer, Flöhe, Zecken & Co. -
Was tun bei Parasitenbefall unserer Hunde -
Dr. med. vet. Stefan Pachnicke
- Diagnostik und Therapie bei Parodontalerkrankungen -
Wolfgang Fuchs
04.05.2011
Happy Dog Tour
Entschlüsselung eines Tabus: Wann Aggression gesund ist!
Vortrag von Günther Bloch:
Von aggressiven Individuen bis hin zum Wolf im Schafspelz
Seit Jahren ist es Günther Bloch ein persönliches Anliegen,
mit pauschalen Verurteilungen vermeintlich aggressiver Hunde
aufzuräumen. Aggressive Kommunikation stabilisiert die sozialen
Beziehungen untereinander und gehört zum natürlichen Verhalten.
Eindrucksvolles Filmmaterial belegt seine Statements nachhaltig.
Günther Bloch verfügt über Erkenntnisse aus zwei Jahrzehnten
Wolfsforschungen im kanadischen Banff Nationalpark. Ebenso fließen
seine gewonnenen Erkenntnisse über das Verhalten von verwilderten
Haushunden und seine jahrzehntelange Erfahrung aus seiner Arbeit
mit Menschen und ihren Haushunden in diese Vortragsreihe ein.
Vortrag von PD Dr. Udo Gansloßer:
Weshalb aggressives Verhalten überlebenswichtig ist
Sind aggressives Kuscheln, spielerisches Zerren oder triebgesteuer-
tes Bällchenjagen möglich? Viel zu häufig wird auch heute noch zum
Beispiel das Beutefangverhalten unserer “Haushunde” mit aggressivem
Verhalten verwechselt. Wo genau die Verhaltensweisen abzugrenzen
sind, woran man sie erkennen kann und welche Auswirkungen sie für
das Leben unserer Familienhunde in der Gesellschaft haben bzw. haben
sollten, erfahren Sie in der diesjährigen Vortragsreihe.
Günther Bloch und Dr. Udo Gansloßer
04.05.2011
TiHo Hannover
mit Heike Homann Studenten der TiHo den Elo vorgestellt.
30.04.2011
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Seminar Körpersprache und Kommunikation - aktiv
09.04.2011
VDH-Seminar
Anatomie des Hundes - Prof. Dr. Martin Fischer
30.03.2011
Pedigree Seminar
Genetik, 2. Teil: Spezielle Erbkrankheiten
14. - 19.03.2011
Zuchtrichterausbildung
Diesmal stand ich auf der Seite der Referenten.
Mal eine andere Sicht.
26.02.2011
Filzen - Anfängerkurs
Bald gibt es schöne Dinge aus Elohaarfilz - selbstgemacht.
2010
20.11.2010
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Seminar Körpersprache und Kommunikation - passiv
11.11.2010
Pedigree Seminar
Genetik, 1. Teil
22. - 24.10.2010
EZFG e.V. - Zuchtrichterfortbildung
24. - 25.09.2010
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Der Seniorhund - Britt Tank
- Züchterische Maßnahmen zur Bekämpfung der Epilepsie -
Tanja Kreimendahl
10.07.2010
Hundefotografie - Workshop bei Nele Götz
29.05.2010
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Seminar Körpersprache und Kommunikation - aktiv
22. - 23.05.2010
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Vortrag zur Bekämpfung der Epilepsie - Tanja Kreimendahl
- Die Erziehung vom Welpenalter bis zum erwachsenen Hund -
Nicole Ulrich
- Genomische Selektion - Prof. Distl
- Der Züchter in der EZFG e.V.
- Ein “Freak“ oder einfach nur ein “guter Hundemensch“? -
Heike Homann
12.05.2010
TiHo Hannover
mit Heike Homann Studenten der TiHo den Elo vorgestellt.
2009
21.11.2009
TiHo Hannover - genomische Selektion - Prof. Distl
03. - 04.10.2009
EZFG e.V. - Zuchtrichterfortbildung
18. - 19.09.2009
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Das DNA-Profil - Anwendung und Nutzen in der Hundezucht -
Dr. Wagner
- Anwendung und Nutzen genetischer Tests beim Hund -
Dr. Böckmann
- Fragestunde für Züchter und Deckrüdenbesitzer - Heinz Szobries
- Endwicklung der HD - Dr. Koch
- Infektionskrankheiten - Frau Koch
- Die defekte Wirbelsäule - Dr. Rusch
- Ernährung des Hundes - Dr. Rusch
06.09.2009
D.O.G.S.-Zentrum Peine
Seminar Körpersprache und Kommunikation - passiv
31.08.2009
D.O.G.S. - Vortrag
Verhaltensstörung oder störendes Verhalten - Martin Rütter
20.06.2009
Pedigree Züchtertag
- Genetik, Neuigkeiten die ich als Züchter wissen muss! -
Prof. Dr. O. Distl
- Physiotherapie und Chiropraktik beim Hund - Dr. med. A. Ripke
- Juckreiz - Wissenswertes rund um Allergien und Co. -
Dr. med. W. Tiegs
22. - 23.05.2009
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Der Deckrüde - Dr. Blendinger
- Reisekrankheiten beim Hund, Frau Dr. Roth
- Kinesiologie, Frau Anette Koll
21.05.2009
Happy Dog Tour
Günther Bloch
- Wolfseltern und ihre Vorbildfunktion für den Nachwuchs
- Gruppenverhalten in Kaniden-Familienverbänden
- Dominanzbeziehungen zwischen Wolfseltern, Welpen und Jungtieren
Perdita Lübbe
- Verhaltenstendenzen erkennen bei Welpen und Junghunden
- Wie Verhaltensweisen entstehen und in die richtigen
Bahnen gelenkt werden könne
2008
28.08.2008
D.O.G.S. - Vortrag
Körpersprache und Kommunikation - Martin Rütter
23. - 24.05.2008
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Freilauf von Hunden - Dieter Asendorf
- Erziehung von Welpen - Dieter Asendorf
- Physiotherapie für Hunde, nur nicht für kranke Hunde! - Britt Tank
- Erziehung des Junghundes bis zum Erwachsenenalter -
Carola Roters-Birner
- Ausdrucksverhalten des Elo - Carola Roters-Birner
17.05.2008
Der alte Hund - Britt Tank
04. - 06.04.2008
EZFG e.V. - Zuchtrichterfortbildung
23.01.2008
D.O.G.S. - Vortrag
Alltag mit Hund - Martin Rütter
2007
17. - 18.11.2007
EZFG e.V. - Zuchtrichterfortbildung
12.05.2007
Tierklinik Oerzen - Züchtertag
- Das neue Gewährleistungs- und Haftungsrecht
- Das Verhalten und die Erziehung des Welpen
- Das Verhalten und die Erziehung des Junghundes
03/2007
Pedigree Seminar
Anatomie für Zucht und Ausstellung
2006
22. - 23.09.2006
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Zuchthygienische Untersuchungen, Patellaluxation - Dr. Rusch
- Gesundheitsprophylaxe von Hundebeständen - Dr. Rusch
- Grundlagen der Hundeernährung - Dr. Rusch
26. - 27.05.2006
EZFG e.V. - Züchterseminar
- Auswahl des richtigen Welpen für die Zucht - Heinz Szobries
- Service-Begleithundeführung - Matthias Reinhard
- Warum wird mein Hund geimpft - Dr. Stelter
- Parasiten - Dr. Koll
- Sinnesleistungen der Hunde - Frau Winnig
- Konditionierung von Hunden - Hundeschule Führmann
2006
Wie kann ich meinen Hund optimal auf eine
Leistung
vor- bzw. nachbereiten
- Grundlagen Anatomie und Physiologie Knochen und Muskeln
- Theorie Aufwärmmassage - praktische Übungen
- Theorie Dehnung - praktische Übungen
- Theorie Atemübungen - praktische Übungen
Britt Tank
2005
13. - 15.05.2005
EZFG e.V. - Züchtergrundseminar
2003
13. - 21.09.2003
EZFG e.V. - Ausbildung zum Zucht- und Wesensrichter